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» Zum 4. Mal das Abenteuer Wüste!
14. Jan 2009

Das Abenteuer Dubai begann für das Team um Hannes Plesse schon mit Verspätung. Wieder einmal durch Probleme bei der Air France, kam das Team einen Tag zu spät in Dubai an. „Damit war der gesamte Vorbereitungsplan dahin“, haderte Plesse, „viele Absprachen und Abläufe konnten nicht mehr vernünftig durchgesprochen und vorbereitet werden! Zum Glück wurde unser Auto schon in Deutschland für das Rennen komplett vorbereitet, dass vor Ort nicht mehr am Fahrzeug gebastelt werden musste.“

„Ins Qualifying sind wir gebremst und ohne Risiko in Hinsicht auf den 24h Marathon gegangen,“ so einstimmig das Team weiter und daraus resultierend kam der 19. Startplatz heraus. So hatte Plesse, der den Start übernahm, beim ersten planmäßigen Wechsel nach anderthalb Stunden den weiß-blauen Porsche 997 bereits auf den 12. Platz nach vorne gefahren. Die ersten Probleme tauchten dann nach zirka sechs Stunden auf. Die Motorelektronik sorgte für Aussetzer. Bis das Problem in der Box behoben werden konnte, hatten Plesse und Co. über acht Runden verloren.

In der Nacht war der Attempto-Porsche bis auf den siebten Platz vorgefahren. „Alles lief nun nach Wunsch“, freute sich Plesse. Doch die Freude währte nur bis gegen 6.30 Uhr, als das Getriebe seine Arbeit einstellte – ausgerechnet als der Hodenhagener am Steuer saß. „Es dauerte einige Runden, bis ich in die Box abgeschleppt worden war. Nach etwa einer halben Stunde war das Getriebe gewechselt und die Mechaniker haben einen Bomben-Job gemacht“, erinnert sich Plesse. Aber kurz darauf gab es dann noch einmal Getriebe-Probleme, die wiederum Mechaniker-Stress bedeutete und das Getriebe noch einmal ausgebaut werden musste. Danach konnte das Team dann ganz die TOP10 Platzierung abhaken.

Letztlich sprang der 24. Rang heraus. Insgesamt musste der Attempto-Porsche 3,17 h in der Box zubringen (Sieger: 1,02 h). „Wer die wenigsten Probleme hat, der gewinnt eben!“, lautete das treffende Langstrecken-Fazit von Hannes Plesse.


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Beim Boxenstopp




     

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